Video
Sanjay Dutt und Sunil Shetty: Werbefotos für Shades Eyewear
Bilder vom Fototermin in den Mehboob Studios:
Picture Gallery
Sonntag, 12. Juli 2009
Montag, 6. Juli 2009
Sanju’s work therapy!
Quelle / Source in English
Sanju's Arbeits-Therapie!
Sanjay, laut TOI "at his workalicious best" und so fit aussehend wie schon seit Jahren nicht mehr, genießt es, rund um die Uhr zu arbeiten.
Sanjay: "Arbeit erweist sich als meine Therapie. Arbeit macht mich glücklich. Ich denke, das ist es auch, was mich vorantreibt. Ich habe interessante Filme an der Hand, und ich freue mich jeden Tag darauf, für sie zu drehen. Es ist ein schönes Gefühl, wieder in der Situation zu sein, wo du darauf wartest, dass mal wieder eine Pause zwischen den Dreharbeiten ist (lacht). Das habe ich viel zu lange vermisst. Die Rollen, die vor mir liegen, sind alle ganz unterschiedlich, und jede einzelne von ihnen macht mir Spaß. Ich kann noch immer nicht ein Genre den anderen gegenüber bevorzugen, ich genieße es vielmehr, eine bunte Film-Mischung zu machen, von Action-Abenteuern über Komödien bis zu Fantasy-Filmen."
Sanju's Arbeits-Therapie!
Sanjay, laut TOI "at his workalicious best" und so fit aussehend wie schon seit Jahren nicht mehr, genießt es, rund um die Uhr zu arbeiten.
Sanjay: "Arbeit erweist sich als meine Therapie. Arbeit macht mich glücklich. Ich denke, das ist es auch, was mich vorantreibt. Ich habe interessante Filme an der Hand, und ich freue mich jeden Tag darauf, für sie zu drehen. Es ist ein schönes Gefühl, wieder in der Situation zu sein, wo du darauf wartest, dass mal wieder eine Pause zwischen den Dreharbeiten ist (lacht). Das habe ich viel zu lange vermisst. Die Rollen, die vor mir liegen, sind alle ganz unterschiedlich, und jede einzelne von ihnen macht mir Spaß. Ich kann noch immer nicht ein Genre den anderen gegenüber bevorzugen, ich genieße es vielmehr, eine bunte Film-Mischung zu machen, von Action-Abenteuern über Komödien bis zu Fantasy-Filmen."
Fifty is just an age: Sanjay Dutt
CNN-IBN, 4. Juli 2009 (Text/Video)
Fifty is just an age: Sanjay Dutt
Die politische Karriere des Schauspielers Sanjay Dutt verlief bislang nicht ganz so, wie er es erwartet hätte, aber Dutt meint, er werde der Samajwadi-Partei erhalten bleiben. In den kommenden Monaten wird eine Reihe von Filmen mit ihm herauskommen, als erstes das Action-Abenteuer Luck von Regisseur Soham Shah. Dutt, der Ende des Monats 50 wird, sagt, dass er noch vor keiner Action zurückscheut und dass sein Geist und sein Körper in guter Verfassung sind.
Rajeev Masand: Eine Zeitlang dachten Ihre Fans, sie hätten Sie an die Politik verloren. Nun sind Sie wieder zurück am Set und unterschreiben für neue Filme – weil die Samajwadi-Partei nicht an die Macht gekommen ist?
Sanjay Dutt: Absolut nicht. Ich hatte von Anfang an gesagt, dass das Kino meine erste Liebe und die Filmindustrie meine Familie ist. Dies war etwas, das ich für mich selbst tun musste. Amar Singhji sagte immer: "Das ist deine erste Liebe, und ich werde dich der Filmindustrie niemals wegnehmen."
Rajeev: Werden Sie auch weiterhin in die Partei involviert sein?
Sanjay: Ich bin der Generalsekretär der Partei und werde definitiv weiter involviert sein. Aber für diesen Job muss man nicht ständig vor Ort sein, im Gegensatz zu einem Parlamentsmitglied. Ich werde also Entscheidungen für die Partei treffen.
Rajeev: In Ihren beiden nächsten Filmen Luck und Blue mussten Sie auch eine Menge physischer Arbeit leisten. In Luck gibt es diese Szene, in der Sie mit verbundenen Augen auf den Gleisen Zügen davonlaufen. Und in Blue mussten Sie tauchen und mit Haien schwimmen. Sie nähern sich den 50, sagt Ihr Körper da auch mal "jetzt reicht’s"?
Sanjay: Ich denke, das ist keine Sache des Körpers, sondern des Geistes, und da muss man drüberstehen. Fünfzig ist einfach nur ein Alter, finde ich – es kommt ganz und gar auf den Geist an. Und ich danke Soham, dass er mich mit verbundenen Augen durch all diese Züge springen ließ; es hat mir Spaß gemacht. 2011 werde ich einen Film machen, für den ich wirklich noch einmal Bodybuilding betreiben werde, und das wird dann noch einmal eine Herausforderung werden, denn dann werde ich 52 sein.
Rajeev: Wenn Sie diese jungen Schauspieler sehen, Ranbir und Imran – mit dem Sie ja in Luck auch arbeiten –, erinnern die Sie dann an Ihre eigenen Anfangszeiten? Sie hatten ja auch einen großen Star-Launch.
Sanjay: Meine Zeit damals war anders als die heute, vieles war anders, auch die Filme waren anders. Es gab eine Menge Respekt und Würde, man respektierte die älteren und erfahreneren Menschen. Da hat sich vieles verändert.
Rajeev: Was vermissen Sie am meisten aus jenen Zeiten?
Sanjay: Den Zusammenhalt. Damals hielt man in der Filmindustrie noch Kontakte untereinander, wie ich es so nicht mehr sehe. Die Menschen pflegten füreinander einzustehen und da zu sein. Ich sage nicht, dass es keine Konkurrenzkämpfe gab, natürlich gab es die. Aber es waren gesunde Konkurrenzkämpfe, es gab keine Egos.
Rajeev: Wenn Sie so manche Ihrer Kollegen über Vierzig sehen wie Shahrukh, Salman, Aamir – finden Sie es amüsant, dass Männer in den Vierzigern sich wie kleine Kinder benehmen?
Sanjay: Solche Dinge sollten überhaupt nicht passieren, finde ich, und wir sollten zueinander stehen. Ich denke, das ist ein sehr wichtiger Grund, warum die Filmindustrie im Abseits steht – weil wir keine Einheit sind. Wären wir eine Einheit, dann könnten wir in der Industrie etwas verändern.
Rajeev: Hatten Sie nie das Bedürfnis, sie beiseite zu nehmen und miteinander zu versöhnen?
Sanjay: Sie sind alle meine jüngeren Brüder, und ich hoffe und bete einfach nur, dass alles sich einrenkt und gut wird.
(Rajeev Masand; Deutsch von Diwali)
Fifty is just an age: Sanjay Dutt
Die politische Karriere des Schauspielers Sanjay Dutt verlief bislang nicht ganz so, wie er es erwartet hätte, aber Dutt meint, er werde der Samajwadi-Partei erhalten bleiben. In den kommenden Monaten wird eine Reihe von Filmen mit ihm herauskommen, als erstes das Action-Abenteuer Luck von Regisseur Soham Shah. Dutt, der Ende des Monats 50 wird, sagt, dass er noch vor keiner Action zurückscheut und dass sein Geist und sein Körper in guter Verfassung sind.
Rajeev Masand: Eine Zeitlang dachten Ihre Fans, sie hätten Sie an die Politik verloren. Nun sind Sie wieder zurück am Set und unterschreiben für neue Filme – weil die Samajwadi-Partei nicht an die Macht gekommen ist?
Sanjay Dutt: Absolut nicht. Ich hatte von Anfang an gesagt, dass das Kino meine erste Liebe und die Filmindustrie meine Familie ist. Dies war etwas, das ich für mich selbst tun musste. Amar Singhji sagte immer: "Das ist deine erste Liebe, und ich werde dich der Filmindustrie niemals wegnehmen."
Rajeev: Werden Sie auch weiterhin in die Partei involviert sein?
Sanjay: Ich bin der Generalsekretär der Partei und werde definitiv weiter involviert sein. Aber für diesen Job muss man nicht ständig vor Ort sein, im Gegensatz zu einem Parlamentsmitglied. Ich werde also Entscheidungen für die Partei treffen.
Rajeev: In Ihren beiden nächsten Filmen Luck und Blue mussten Sie auch eine Menge physischer Arbeit leisten. In Luck gibt es diese Szene, in der Sie mit verbundenen Augen auf den Gleisen Zügen davonlaufen. Und in Blue mussten Sie tauchen und mit Haien schwimmen. Sie nähern sich den 50, sagt Ihr Körper da auch mal "jetzt reicht’s"?
Sanjay: Ich denke, das ist keine Sache des Körpers, sondern des Geistes, und da muss man drüberstehen. Fünfzig ist einfach nur ein Alter, finde ich – es kommt ganz und gar auf den Geist an. Und ich danke Soham, dass er mich mit verbundenen Augen durch all diese Züge springen ließ; es hat mir Spaß gemacht. 2011 werde ich einen Film machen, für den ich wirklich noch einmal Bodybuilding betreiben werde, und das wird dann noch einmal eine Herausforderung werden, denn dann werde ich 52 sein.
Rajeev: Wenn Sie diese jungen Schauspieler sehen, Ranbir und Imran – mit dem Sie ja in Luck auch arbeiten –, erinnern die Sie dann an Ihre eigenen Anfangszeiten? Sie hatten ja auch einen großen Star-Launch.
Sanjay: Meine Zeit damals war anders als die heute, vieles war anders, auch die Filme waren anders. Es gab eine Menge Respekt und Würde, man respektierte die älteren und erfahreneren Menschen. Da hat sich vieles verändert.
Rajeev: Was vermissen Sie am meisten aus jenen Zeiten?
Sanjay: Den Zusammenhalt. Damals hielt man in der Filmindustrie noch Kontakte untereinander, wie ich es so nicht mehr sehe. Die Menschen pflegten füreinander einzustehen und da zu sein. Ich sage nicht, dass es keine Konkurrenzkämpfe gab, natürlich gab es die. Aber es waren gesunde Konkurrenzkämpfe, es gab keine Egos.
Rajeev: Wenn Sie so manche Ihrer Kollegen über Vierzig sehen wie Shahrukh, Salman, Aamir – finden Sie es amüsant, dass Männer in den Vierzigern sich wie kleine Kinder benehmen?
Sanjay: Solche Dinge sollten überhaupt nicht passieren, finde ich, und wir sollten zueinander stehen. Ich denke, das ist ein sehr wichtiger Grund, warum die Filmindustrie im Abseits steht – weil wir keine Einheit sind. Wären wir eine Einheit, dann könnten wir in der Industrie etwas verändern.
Rajeev: Hatten Sie nie das Bedürfnis, sie beiseite zu nehmen und miteinander zu versöhnen?
Sanjay: Sie sind alle meine jüngeren Brüder, und ich hoffe und bete einfach nur, dass alles sich einrenkt und gut wird.
(Rajeev Masand; Deutsch von Diwali)
Mittwoch, 1. Juli 2009
Sanjay Dutt in Dus Ka Dum
Quelle / Source in English
Quelle / Source in English
Sanjay in der TV-Show Dus Ka Dum
Sanjay hat am 30. Juni zusammen mit Jackie Shroff eine Folge für Salman Khans TV-Show Dus Ka Dum aufgezeichnet. Sie soll am 7. August ausgestrahlt werden.
Sanjay hat bei Dus Ka Dum 10 lakh gewonnen und sie der NGO Damage gespendet, eine Wohltätigkeitsorganisation, an deren Leitung seine Frau Manyata beteiligt ist und die sich um arme Frauen in Not und kranke/behinderte Kinder kümmert.
Sanjay: "10 Ka Dum ist eine großartige Spielshow. Salman ist phantastisch als Showmaster. Ich war mit Jaggu dort, und da ging's rund. Wir drei hatten einen Riesenspaß. Salman hat mich imitiert und mich dazu gebracht, Songs aus meinen Filmen zu tanzen und zu singen."
Quelle / Source in English
Sanjay in der TV-Show Dus Ka Dum
Sanjay hat am 30. Juni zusammen mit Jackie Shroff eine Folge für Salman Khans TV-Show Dus Ka Dum aufgezeichnet. Sie soll am 7. August ausgestrahlt werden.
Sanjay hat bei Dus Ka Dum 10 lakh gewonnen und sie der NGO Damage gespendet, eine Wohltätigkeitsorganisation, an deren Leitung seine Frau Manyata beteiligt ist und die sich um arme Frauen in Not und kranke/behinderte Kinder kümmert.
Sanjay: "10 Ka Dum ist eine großartige Spielshow. Salman ist phantastisch als Showmaster. Ich war mit Jaggu dort, und da ging's rund. Wir drei hatten einen Riesenspaß. Salman hat mich imitiert und mich dazu gebracht, Songs aus meinen Filmen zu tanzen und zu singen."
Amitabh and Sanjay Dutt turn Punjabi cops for new film
Quelle / Source in English
Amitabh Bachchan und Sanjay Dutt drehen wieder zusammen
Nicht dass ich Apoorva Lakhias Another-Shootout-Projekt hier nicht schon vermeldet hätte - aber diese Formulierung ist zu schön, die muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen:
Ich bin also nicht die einzige, die Sanju und Amitji in der gleichen Liga sieht...
Amitabh Bachchan und Sanjay Dutt drehen wieder zusammen
Nicht dass ich Apoorva Lakhias Another-Shootout-Projekt hier nicht schon vermeldet hätte - aber diese Formulierung ist zu schön, die muss man sich einfach auf der Zunge zergehen lassen:
They have similar built, striking personalities and look amazing on the silver screen! Yes, we are talking about Amitabh Bachchan and Sanjay Dutt. After a long time, two Bollywood biggies will be seen sharing the silver screen.
Sie sind ähnlich gebaut, haben beide eine eindrucksvolle Persönlichkeit und sehen auf der Leinwand phantastisch aus! Ja, wir sprechen von Amitabh Bachchan und Sanjay Dutt. Nach langer Zeit werden die beiden Bollywood-Größen wieder gemeinsam auf der Leinwand zu sehen sein.
Ich bin also nicht die einzige, die Sanju und Amitji in der gleichen Liga sieht...
I Do Swear In The Name Of...
Quelle / Source in English
Diese News hat nicht unmittelbar mit Sanjay zu tun, ist jedoch, im Zusammenhang mit einem Ereignis aus seiner Wahlkampfzeit, hochinteressant. Deshalb sei sie hier vermerkt.
I Do Swear In The Name Of...
Als Sanjay vor ein paar Monaten behauptete, ein Union Minister habe ihm mit nachteiligen Konsequenzen für sein Berufungsverfahren beim Supreme Court gedroht, wenn er für die SP in Lucknow bei den Parlamentswahlen kandidiere, da hatte der Chief Justice of India K.G. Balakrishnan jede Vorstellung, die Regierung oder sonst jemand würde ein Urteil des Supreme Court beeinflussen, kategorisch zurückgewiesen.
Von dieser Vorstellung kann er sich nun definitiv verabschieden. Ein Richter des High Court hat nunmehr enthüllt, ein Union Minister habe ihn gebeten, seinen Einfluss einzusetzen und dafür zu sorgen, dass ein Medizinstudent und dessen Vater, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen gefälschter Zensuren ermittelt, bereits vorab Kaution gewährt bekommen.
Dies dürfte wohl das erste Mal sein, dass ein Richter des High Court einen Union Minister der versuchten Einflussnahme auf ein höheres Gericht bezichtigt. Ob er den Namen des Mannes noch nennt, ob der Prime Minister die Sache in die Hand nimmt oder ob es Konsequenzen für den besagten Union Minister geben wird, weiß ich nicht, und ich bezweifle es, offen gesagt. Aber es ist ein erschreckendes Beispiel dafür, was in Sachen Korruption in Indien selbst an höchsten politischen und juristischen Stellen möglich ist.
Und deshalb glaube ich Sanjays Behauptung von damals jetzt mehr denn je. Und gebe ihm für sein Berufungsverfahren weniger Chancen denn je. Der SC wird in jedem Fall gegen ihn urteilen - und sei es nur, um sich nicht dem Verdacht auszusetzen, beeinflusst oder bestochen worden zu sein.
Diese News hat nicht unmittelbar mit Sanjay zu tun, ist jedoch, im Zusammenhang mit einem Ereignis aus seiner Wahlkampfzeit, hochinteressant. Deshalb sei sie hier vermerkt.
I Do Swear In The Name Of...
Als Sanjay vor ein paar Monaten behauptete, ein Union Minister habe ihm mit nachteiligen Konsequenzen für sein Berufungsverfahren beim Supreme Court gedroht, wenn er für die SP in Lucknow bei den Parlamentswahlen kandidiere, da hatte der Chief Justice of India K.G. Balakrishnan jede Vorstellung, die Regierung oder sonst jemand würde ein Urteil des Supreme Court beeinflussen, kategorisch zurückgewiesen.
Von dieser Vorstellung kann er sich nun definitiv verabschieden. Ein Richter des High Court hat nunmehr enthüllt, ein Union Minister habe ihn gebeten, seinen Einfluss einzusetzen und dafür zu sorgen, dass ein Medizinstudent und dessen Vater, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen gefälschter Zensuren ermittelt, bereits vorab Kaution gewährt bekommen.
Dies dürfte wohl das erste Mal sein, dass ein Richter des High Court einen Union Minister der versuchten Einflussnahme auf ein höheres Gericht bezichtigt. Ob er den Namen des Mannes noch nennt, ob der Prime Minister die Sache in die Hand nimmt oder ob es Konsequenzen für den besagten Union Minister geben wird, weiß ich nicht, und ich bezweifle es, offen gesagt. Aber es ist ein erschreckendes Beispiel dafür, was in Sachen Korruption in Indien selbst an höchsten politischen und juristischen Stellen möglich ist.
Und deshalb glaube ich Sanjays Behauptung von damals jetzt mehr denn je. Und gebe ihm für sein Berufungsverfahren weniger Chancen denn je. Der SC wird in jedem Fall gegen ihn urteilen - und sei es nur, um sich nicht dem Verdacht auszusetzen, beeinflusst oder bestochen worden zu sein.
Sanjay shoots for Blue and Aladin
Blue / Aladin
Sanjay dreht zwei Filme zu Ende
Sanjay hat in Mumbai seine restlichen Szenen für Blue mit Lara und Zayed abgedreht. Fünf Tage waren dafür vorgesehen, er hat es locker in drei Tagen geschafft.
*
Offenbar muss Sanjay doch noch einmal für Aladin vor die Kamera (sagte Sujoy Ghosh nicht vor Monaten, Sanjays Part sei abgedreht?). Es geht um einen Song, für den in Mumbai eine aufwändige Kulisse errichtet wurde. Ab dem 1. Juli wollen die Choreographen Ceaser-Bosco den Song drehen; zumindest vom Termin her würde es passen: ATB dürfte bis dahin abgedreht sein, und Anil Kapoor kommt erst am 12. Juli for No Problem nach Südafrika.
Sanjay dreht zwei Filme zu Ende
Sanjay hat in Mumbai seine restlichen Szenen für Blue mit Lara und Zayed abgedreht. Fünf Tage waren dafür vorgesehen, er hat es locker in drei Tagen geschafft.
*
Offenbar muss Sanjay doch noch einmal für Aladin vor die Kamera (sagte Sujoy Ghosh nicht vor Monaten, Sanjays Part sei abgedreht?). Es geht um einen Song, für den in Mumbai eine aufwändige Kulisse errichtet wurde. Ab dem 1. Juli wollen die Choreographen Ceaser-Bosco den Song drehen; zumindest vom Termin her würde es passen: ATB dürfte bis dahin abgedreht sein, und Anil Kapoor kommt erst am 12. Juli for No Problem nach Südafrika.
Abonnieren
Posts (Atom)