Dienstag, 11. November 2008

Screenweekly 16.5.1997: Sanjay Dutt - Phase Five

Screenweekly, 16. Mai 1997

Sanjay Dutt – Phase Fünf

Alle Schauspieler machen in ihrer Karrierekurve Höhen und Tiefen durch. Einige wenige Glückliche finden den direkten Weg zum Startum. Für die anderen ist es ein langer, scheinbar endloser Kampf durch dunkle Alleen, bis endlich ein Sonnenstrahl auftaucht, aus dem dann strahlend helles Sonnenlicht wird, das nie wieder vergeht. Und dann gibt es noch diejenigen, die gleich zu Beginn über Nacht berühmt werden, dann jedoch für eine Weile wieder ins Nichts zurücksinken, bevor sie entweder ein triumphales Comeback feiern oder in Vergessenheit geraten. Sanjay Dutt ist ein Schauspieler, dessen Karrierekurve keinem dieser Muster entspricht. Immer wenn man denkt, er hat es geschafft, verschwindet er aus dem Rampenlicht, und wenn man dann denkt, er ist Geschichte, kehrt er zurück, um Geschichte zu schreiben. Nicht einmal, nicht zweimal, sondern immer und immer wieder...

Flashback in das Jahr 1981. Phase 1. Sunil und Nargis Dutts Erstgeborener war bereit für den Sprung ins Rampenlicht. Rocky wurde liebevoll als perfektes Sprungbrett für ihn gestaltet, und die Industrie war überzeugt, dass ein Star geboren war. Doch obwohl Dutt junior die Muskeln eines Stallone und die Verletzlichkeit eines Cruise hatte, war es sein bester Kumpel Kumar Gaurav, der mit Love Story zum Teenageridol wurde, während für Sanjay der Vorhang fiel. Seine müden Augen waren Sanjays Verderben. Erst recht als die Welt entdeckte, dass der schläfrige Blick von Drogen ausgelöst wurde.

Phase 2. Die Karriere des Desi-Rocky stürzte ab. Auf einen gnadenlosen Schlag verlor er seine geliebte Mutter an den Krebs, seine Freundin an einen alternden Superstar und seine Karriere an Heroin. Und Sanjay selbst war verloren in einer diffusen Welt der Illusionen und Wahnvorstellungen. Ein schwächerer Mensch als er hätte sich wohl dem ewigen Schlaf hingegeben; Sanjay jedoch entschied sich nach einem kurzen Flirt mit dem Todeswunsch, dass er leben wollte. Und in einem Rehabilitationszentrum mitten im Nirgendwo kämpfte er sich zurück aus den Tiefen, in die er gesunken war und denen er nun reformiert und verantwortungsbewusst entstieg.

Mahesh Bhatt hieß den verlorenen Sohn willkommen; sein Film Naam brachte Sanjay einen Namen und schwer erkämpften Ruhm ein und markierte den Beginn von Phase 3. Der launische und unberechenbare Star verwandelte sich in einen gewinnenden Schauspieler. Seine Darbietungen häuften sich. Auch im Privatleben wurde der unbezähmbare Playboy sesshaft, ein liebevoller Ehemann und ein ganz vernarrter angehender Vater. Das Leben war Glück pur, als die Tragödie zuschlug. Richa wurde ihm weggenommen und in die USA gebracht. Sanjay focht diesen Kampf alleine aus und schaffte zugleich dennoch fein ziselierte Leistungen in Filmen wie Sadak und Saajan. Er war die unumstrittene Nummer 1. Doch erneut schlug die Tragödie zu. Er drehte gerade auf Mauritius für Aatish, als die Nachricht die Runde machte, er sei in illegalen Waffenbesitz involviert. An dem Tag, als er zurückkam und in Sahar landete, steckte ihn die Polizei hinter Gitter.

Phase 4 begann mit vielen hoffnungslosen Monaten im Gefängnis. Nach einem langwierigen Kampf mit den Gerichten kam er endlich frei. Er kehrte zurück zu Subhash Ghais vielgehyptem KhalNayak (dt. Schurke) und lieferte seinen Gegnern, Kritikern und Zynikern schnell weitere Beweise, dass er zumindest nach dem Urteil des Volkes immer noch ein Nayak (dt. Held) war. Nicht lange, und er war wieder in den Studios und drehte Filme wie Jai Vikraanta, Andolan und Amaanat. Und dann, gerade als der Albtraum zu verblassen schien, machte ihn das Gesetz erneut zu einem Geächteten und schickte ihn zurück ins Gefängnis. Diesmal war der Aufenthalt darin noch länger, noch schwerer. Die Gerichte waren strenger. Ein Appell beim Supreme Court wurde abgewiesen, und Sanjay, der inzwischen bereits wie ein moderner Christus aussah mit seinen langen Haaren, seinem dunklen Bart und seinem ruhelos-gehetzten Blick, gab beinahe jede Hoffnung auf, jemals wieder freizukommen. Sein einziger Trost waren das Ramayan und das Bhagwad Gita, und seine einzigen Gefährten waren ein paar Vögel. Dann, als alles dunkel und trostlos schien, wurde Sanjay freigelassen und jubelnd willkommen geheißen. Er nahm sich einen Monat Auszeit, um seine Muskeln wieder zu trainieren, und kehrte dann zurück ins Natraj Studio an das Set von Mahaanta, wo er wie ein Held empfangen wurde.

Doch Phase 5 segelte keineswegs nur in ruhigen Gewässern. Sanjay muss sich nach wie vor jeden Tag beim Gericht melden und den ganzen Tag dort verbringen. Er kann nur in Nachtschichten drehen. Ein geringerer Mensch hätte nach seiner Freilassung womöglich den ersten Flug ins Ausland genommen. Doch Sanjay Dutt, den die Welt als einen „emotional fool“ kannte, war eisern in seinem Entschluss, in Mumbai zu bleiben, in die Studios zurückzukehren und dort weiterzumachen, wo er aufgehört hatte. Die Träume von einer Ranch in den USA und einem Bungalow am Strand auf Mauritius konnten warten. Jetzt galt es, sich der harten Realität zu stellen und sie zu überwinden. Und genau das macht er seitdem. Schließlich ist dieser Rocky auch im wirklichen Leben ein Held.

Offenbar ist auch die Industrie beeindruckt von Sanjays Charakterstärke und Mut. Denn erneut steht sie hinter ihm. Drehbücher werden speziell für ihn geschrieben. Es heißt, dass Produzenten bereit sind, ihm Rs 1 crore oder mehr zu bezahlen. Und kein Regisseur beklagt sich, wenn er ihnen unter der Woche nicht mehr als 6 bis 8 Stunden zur Verfügung stellen kann. Seine letzten Premieren waren nicht gerade Hits, aber es waren auch lang verzögerte und veraltete Filme – in denen Sanjay jedoch, alles was recht ist, sein Bestes gegeben hat. Mit einem neueren und aktuelleren Projekt kann er vielleicht immer noch Wunder wirken. Die Vertreiber sind optimistisch, ebenso wie seine Fans. Und wo Hoffnung besteht, sind die Mogule der Filmstadt immer willens, jedem eine Chance zu geben. Und dieser Junge ist einer der Ihren.

Und Sanjay Dutt ist WIEDER DA.

*

"Nummer 1 zu sein ist nicht länger wichtig"

Screenweekly: Nach sieben Jahren kommt Mahaanta nun endlich in die Kinos. Drücken Sie die Daumen?

Sanjay: Sicher. Sehen Sie, Mahaanta steht meinem Herzen aus mehreren Gründen sehr nahe. Und Afzal Ahmed, der Regisseur, hat sein Bestes getan, damit es trotz der Verzögerung ein guter und bedeutungsvoller Film wird. Nach all der Arbeit, die wir da reingesteckt haben, glaube ich daran, dass er gut laufen wird.

Screenweekly: Es heißt, Sie hätten fast den gesamten Film noch einmal neu gedreht, damit er nicht veraltet aussieht?

Sanjay: Ein Neudreh wäre absolut notwendig gewesen. In den vergangenen sieben Jahren hat sich so viel verändert, einschließlich meines Aussehens. Aber Daumen hoch für Afzal. Der Mann hat soviel Geduld und Hingabe. Niemand hätte einen Film so schön aktualisieren können wie er. Er hat sogar noch einen Song eingebaut, „Tapka Re Tapka“, der schnell an die Spitze der Charts geklettert ist. Es fällt mir jetzt wirklich schwer zu glauben, dass das der gleiche Film ist, den ich 1990 begonnen habe. Jeder andere Produzent hätte schon Jahre früher die Geduld verloren und den Film rausgebracht.

Screenweekly: Der allgemeine Eindruck war ja, dass Sie sich zuerst den Release von Ram Gopal Varmas Daud gewünscht hätten, noch vor Mahaanta, weil das ein neues Projekt ist und Ihrer Ansicht nach bessere Erfolgschancen an den Kinokassen hat.

Sanjay: Sie kennen mich jetzt schon so viele Jahre. Sehe ich aus wie jemand, der seine Premierentermine manipuliert? Sowas habe ich schon früher in meiner Karriere nie gemacht. Warum sollte ich jetzt damit anfangen? Und Afzals Film würde ich ganz bestimmt nicht noch weiter verzögern. Er ist wie mein Bruder. Er ist so indisch und so normal und bodenständig, deshalb gehört er zu meinen Favoriten. Ich mache übrigens auch seinen nächsten Film.

Screenweekly: Bevor Sie angeklagt wurden, waren Sie landesweit die Nummer 1 und das Teenageridol. Denken Sie, dass Sie sich erneut zu diesen Höhen aufschwingen können?

Sanjay: Wie jeder neue Star war auch ich zu Beginn meiner Karriere bestrebt, es an die Spitze zu schaffen. Doch mit der Reife als Schauspieler verändert sich deine Denkweise. Heute ist nicht mehr das Nummernspiel wichtig, sondern dass ich mich als Schauspieler beweise, eine Nische für mich schaffe. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich habe mich nicht deshalb aus dem Rennen verabschiedet, weil ich Angst vor dem Wettbewerb habe, sondern weil ich mich lieber auf meine Arbeit konzentrieren möchte als ständig danach zu streben, die Nummer 1 zu sein.

Screenweekly: Aber Sie fühlen sich doch sicher schlecht, wenn Ihre Filme floppen?

Sanjay: Alle meine Filme haben so viel erlitten, dass ich überhaupt nichts mehr von ihnen erwarte. Ich kann nur beten, dass ich meinen Arbeitsrückstand so bald wie möglich aufholen kann, damit alle Filme, die ich angenommen habe, bald herauskommen können.

Screenweekly: Was ging bei Sanam schief?

Sanjay: Was kann ich zu Sanam sagen? Die Produzenten Hanif Kadewala und Samir Hingora sitzen immer noch im Knast. Obwohl sie kein Verbrechen begangen haben, werden sie noch immer bestraft. Mit ihnen wurden zugleich auch ihre Familien ruiniert.

Screenweekly: Was ist mit Bobby Goels Safari? Sollten Sie nicht neben Mahaanta auch dafür drehen?

Sanjay: Wir haben die Arbeit daran wieder aufgenommen und wollen ihn so bald wie möglich vollenden. Es ist ein schöner Film.

Screenweekly: Sie haben sieben Filme in Arbeit – Firoz Nadiadwalas Kartoos, Sanjay Chels Khoobsurat, Salman Khans Kaynaat, Ram Gopal Varmas Daud, Sanjay Guptas Khauff, Mahesh Bhatts Dushman und Mukul Anands Dus –, und Sie wollen außerdem bald mit den Dreharbeiten für Sohail Khans nächsten Film und für David Dhawans Chal Mere Bhai mit Salman Khan beginnen. Woher wollen Sie da noch die Zeit für Ihre alten Verpflichtungen nehmen und für Ihre früheren Favoriten wie Yash Johar, Sultan Ahmed und Subhash Ghai?

Sanjay: Mit Sultan Ahmed habe ich kein altes Projekt, aber ja, ich bin sowohl Yash Johar als auch Subhash Ghai verpflichtet. Ich warte nur auf ihre Angebote. Yashji ist wie ein Familienmitglied. Wann immer ich ihn brauchte, war er da, um mir zu helfen. Ich würde alles für ihn tun. Und ich möchte unbedingt wieder mit Subhashji arbeiten. Er ist ein großartiger Filmemacher, und seine Filme sind immer sehr erdverbunden. Überhaupt nicht beeinflusst von der westlichen Kultur. Wie ich schon sagte, ich tue mein Bestes, um meine Filmschulden ganz schnell abzuarbeiten. Und was meine Favoriten betrifft, für sie werde ich immer da sein. Ich bin auch mit dem verstorbenen Binda Thackeray eine Verpflichtung eingegangen; sein Film wird bald losgehen. Auch Vijay Galani möchte ein neues Projekt beginnen, sobald er einen guten Stoff findet. Raj Kanwars Dhaai Akshar Prem Ke wird noch etwas dauern...

Screenweekly: Und N. Chandras Akramak?

Sanjay: Das war eine Gemeinschaftsproduktion mit Mukesh Duggal. Aber ich weiß nicht, ob Chandra den Film jetzt macht oder nicht. Aber das Regiedebüt von Bunty (Kumar Gaurav) wird im Juni starten, und auch mit Tips’ Film mit Rajkumar Santoshi als Regisseur sollte bald losgehen.

Screenweekly: Ketan Mehtas Kartoos scheinen Sie vergessen zu haben. Für den haben Sie doch noch vor Firoz Nadiadwalas Kartoos unterschrieben.

Sanjay: Ich weiß nicht, was aus Ketans Film wird. Da ist noch gar nichts festgelegt. Vermutlich cancelt er das Projekt oder macht es mit einem anderen Hauptdarsteller.

Screenweekly: Warum sind Sie aus Moksha ausgestiegen, dem Debütfilm des Kameramannes Ashok Mehta?

Sanjay: Ich hätte den Film sehr gerne gemacht, aber als Ashok damit beginnen wollte, war ich noch auf dem Gipfel meiner Karriere und hatte keine Termine frei. Dann steckte ich in meinen Problemen fest und empfahl Ashok, sich einen anderen Hauptdarsteller zu suchen und anzufangen. Deshalb hat er das Model Arjun Rampal an der Seite von Manisha Koirala engagiert. Gott sei Dank laufen seine Dreharbeiten jetzt gut.

Screenweekly: Ein Produzent hat sich beklagt, dass Sie Rs 2,5 crore verlangten, als er mit einem Angebot zu Ihnen kam.

Sanjay: Wenn ich das getan habe, dann nur, weil ich den Film nicht machen wollte. Ich kann zu niemandem Nein sagen; wenn ich daher ein Angebot nicht annehmen möchte, dann verlange ich einen unverhältnismäßigen Preis. Auf diese Weise bleibt der Stecken heil, aber die Schlange stirbt trotzdem.

Screenweekly: Sanjay Guptas Khauff müssen Sie wirklich gemocht haben. In nur drei Monaten hat Sanjay fast alle wichtigen Szenen abgedreht.

Sanjay: Khauff ist derzeit einer meiner besten Filme. Von zehn Filmen, für die man unterschreibt, haben nur ganz wenige eine gute Story. Amitabh Bachchan ist wohl einer der glücklichsten Hauptdarsteller in unserer Industrie. Er hat immer so gute Drehbücher bekommen. Sein Deewar war phantastisch. Ich wollte schon immer einen Film wie Deewar machen. Mit Khauff ist dieser Traum in Erfüllung gegangen. Er ist ganz anders als Deewar. Ich habe ein paar wirklich gute Szenen in dem Film.

Screenweekly: Halten Sie es für klug, in diesem Stadium Ihrer Karriere einen kontroversen Film wie Dus anzunehmen, in dem es um den indo-pakistanischen Konflikt geht?

Sanjay: Ich sehe nichts Falsches darin, diesen Film zu machen. Salman und ich spielen indische Soldaten, die alles für ihr Land tun. Dus ist ein sehr positiver Film. Mehr als mit dem Konflikt befasst er sich mit der Frage, wie wir Frieden zwischen Indien und Pakistan erreichen können. Wenn es an dem Film irgendetwas Negatives gäbe, dann hätte ich ihn niemals angenommen.

Screenweekly: Welche Rolle spielen Sie in dem Film, in dem Kajol eine Doppelrolle hat?

Sanjay: Sie meinen sicher Pooja Bhatts Dushman. Das ist nur ein Gastauftritt, aber eine richtig süße und wichtige Rolle. Ich stehe der Bhatt-Familie sehr nahe, und als Pooja an mich herantrat, konnte ich es ihr nicht abschlagen. Ich helfe ihr gerne, soweit es in meinen Kräften steht.

Screenweekly: Freundschaften bedeuten Ihnen offensichtlich immer noch viel. Warum heißt es dann immer wieder, dass Sanjay sich verändert hat und nicht mehr so warmherzig und emotional ist wie früher?

Sanjay: Ich habe mich nicht verändert. Das kann ich gar nicht. Ich bin noch immer der alte Sanju, der niemals irgendetwas plant und einfach nur den Pfad seines Lebens entlangwandert, immer dorthin, wohin das Schicksal ihn führt. Die einzige Veränderung, die ich bemerke, ist die, dass ich meiner selbst und meiner Umgebung nun sehr bewusst geworden bin. Ich habe angefangen, mir Grenzen zu setzen, die ich nicht überschreite. Ich lache noch immer und scherze herum, aber solange ich nach wie vor den ganzen Tag beim Gericht verbringe und dann in Nachtschichten arbeite, habe ich kaum Zeit, mich wirklich zu entspannen. Mein einziges Ziel ist jetzt, in meiner Arbeit mein Bestes zu geben.

Screenweekly: Salman und Sie scheinen gute Freunde geworden zu sein. Sie machen vier Filme zusammen. Haben Sie diese Filme wegen Salman angenommen oder weil Sie darin gute Rollen haben?

Sanjay: Ich würde nie aus reiner Freundschaft einen Film machen, in dem ich eine weniger wichtige Rolle habe. Zum Glück haben Salman und ich in allen vier Filmen gleich wichtige Rollen.

Screenweekly: Sie haben schon einmal ernsthaft daran gedacht, Rhea zu heiraten. Aber derzeit werden Sie oft mit anderen Frauen gesehen. Haben Sie und Rhea sich getrennt?

Sanjay: Aber nein. Rhea ist nach wie vor die einzige Frau in meinem Leben. Die Hochzeit steht auf der Agenda, aber es wird noch eine Weile dauern.

Screenweekly: Wo lebt Trishala, bei Ihnen oder bei ihren Großeltern in Amerika?

Sanjay: Sie ist in Amerika. Sie hat dort gelebt, seit sie ein Baby war, und sich dem dortigen Lebensstil angepasst. Hier hält sie es jetzt nicht allzu lange aus. Deshalb habe ich beschlossen, sie bei ihren Großeltern zu lassen, und ich versuche, sie jeden zweiten Monat zu besuchen. Das ist die perfekte Lösung für uns alle.

(Ritu Saigal; Deutsch von Diwali)

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